Laterales Release, lateral release, Lateral Release

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Michael Starz
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Laterales Release, lateral release, Lateral Release

Beitrag von Michael Starz » 09.01.2009, 21:49

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Das Lateral Release (auch laterales release) fĂŒhrt hĂ€ufig zu Verunsicherung der Betroffenen bei denen es durchgefĂŒhrt werden soll oder durchgefĂŒhrt wurde. Dieser etwas ausfĂŒhrliche Beitrag soll helfen zu verstehen um was es sich dabei handelt und was passiert wenn es durchgefĂŒhrt wird. Er kann und will jedoch nicht die Ă€rztliche Beratung ersetzen.
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GrundsÀtzliches zur Biomechanik des Körpers
Der menschliche Körper wird durch ein fein ausgeklĂŒgeltes System an Knochen, Muskeln, Sehnen und BĂ€ndern bewegt. Es ist logisch, daß sich Knochen nicht alleine bewegen, sie brauchen dazu die Muskeln; diese wiederum benötigen einen festen Halt den sie i.d.R. wiederum an einem Knochen finden.

Jeder Muskel des menschlichen Körpers hat einen Gegenspieler (lat. Antagonist), nur durch das Zusammenspiel beider Muskeln wird eine Bewegung in zwei Richtungen ermöglicht.

Am Beispiel des Ellenbogens:
- den Arm beugen wir mit dem Bizeps (zweiköpfiger Armbeuger-Muskel, Musculus biceps brachii)
- und wir strecken ihn mit seinem Antagonisten dem dreiköpfigen Oberarmmuskel (Streckmuskel, Musculus triceps brachii)

Beuge- und Streckmuskeln können krĂ€ftemĂ€ĂŸig sehr unterschiedlich ausgeprĂ€gt sein, je nachdem wie das normale Belastungsprofil ist oder welcher Beruf bzw. Sport ausgeĂŒbt wird.

Am Beispiel ist beim normalen Menschen der Bizeps ĂŒblicherweise stĂ€rker ausgeprĂ€gt, da wir GegenstĂ€nde tragen oder Lasten hochheben, wĂ€hrend der Strecker weniger belastet wird. Bei einem Boxer oder Kraftsportler der locker ein paar Dutzend LiegestĂŒtze absolviert ist das sicherlich anders.
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Situation beim großen Zeh
Dieser soll einerseits mit den anderen Zehen einen federnden engen Hohlraum bilden, um in der Lage zu sein, das Körpergewicht beim Auftreten weich abzufedern und auch beim Gehen Druck fĂŒr die VorwĂ€rtsbewegung aufzubauen. Der Muskel der dafĂŒr zustĂ€ndig ist, ist der "GroßzehenheranfĂŒhrer', der Musculus adductor hallucis ist einer der Skelettmuskeln auf der Fußsohle. Er ist V-förmig und besteht aus zwei Köpfen (Bild 1):
* Caput transversum (querer Kopf)
* Caput obliquum (schrÀger Kopf)

Andererseits soll der große Zeh im Verbund mit seinen 4 Kollegen fĂŒr einen grĂ¶ĂŸtmöglichen sicheren Stand sorgen, dieses wird ĂŒber eine grĂ¶ĂŸtmögliche AuflageflĂ€che erreicht indem man die Zehen spreizt. Der Gegenspieler des oben genannten Musculus adductor hallucis ist der Großzehenspreizer, der Musculus abductor hallucis, der dafĂŒr zustĂ€ndig ist den Zeh abzuspreizen (Bild 2). Dieser Muskel bildet den medialen Rand des Fußes (medial: in der Mitte liegend, also am inneren Rand).

Das Zusammenspiel dieser beiden Muskeln fĂŒhrt den großen Zeh mit den anderen zusammen, zieht ihn beim Zehenspreizen von den anderen weg und hĂ€lt den großen Zeh normalerweise in seiner lĂ€ngs ausgestreckten Haltung.

Bild 1: Musculus adductor hallucis - Bild 2: Musculus abductor hallucis. Die Zugrichtung am großen Zeh ist mit blauem Pfeil markiert.
Bild Bild
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Situation beim Hallux valgus
Im Gegensatz zum Daumen ist der 'Großzehenspreizer' (abductor hallucis) am großen Zeh hĂ€ufig unterentwickelt und nicht stark genug, um dem starken 'GroßzehenheranfĂŒhrer' der ja sogar aus 2 Muskeln besteht, kraftvoll entgegenzuwirken. Das hat vielerlei Ursachen die u.A. (aber nicht nur) auch in der Schuhmode, Vererbung und im falschen Gehen zu suchen sind.

Der Effekt ist jedoch wesentlich fĂŒr die AusprĂ€gung des Hallux valgus: Der 'GroßzehenheranfĂŒhrer' zieht den großen Zeh in Richtung kleiner Zeh, der 'Großzehenspreizer' hĂ€lt nicht genĂŒgend dagegen - und schon wird der Hallux valgus noch verstĂ€rkt.

Bild 3: Wirkung des 'GroßzehenheranfĂŒhrer' bei schwachem 'Großzehenspreizer' (ĂŒberzeichnete Darstellung)
Bild
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Was wird beim Lateralen Release gemacht?
Hierbei wird die Sehne die den 'GroßzehenheranfĂŒhrer' (adductor hallucis) am Zeh hĂ€lt operativ durchtrennt (durchschnitten):

Bild 4: Laterales Release, im Bild grĂŒn markiert
Bild

Da der 'GroßzehenheranfĂŒhrer', der Adductor nun keinen Zug mehr auf den großen Zeh ausĂŒbt, wirkt nur noch die Kraft des 'Großzehenspreizer's', der ja (wie erwĂ€hnt) deutlich schwĂ€cher ist. Jedoch wird dadurch der große Zeh eher in seiner LĂ€ngsrichtung stabilisiert.

Das jetzt lose Ende des 'GroßzehenheranfĂŒhrer's'
a) lÀsst man entweder einfach so lose wie es ist und es verwÀchst irgendwie mit dem umgebenden Gewebe.
b) oder man befestigt es weiter unten am Zehenknochen wieder. Damit kann der 'GroßzehenheranfĂŒhrer' einerseits wieder aktiv sein aber andererseits mit geringerer Zugkraft auf den Zehenknochen wirken. Diese Methode wird auch Sehnenverlagerung genannt.
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Einordnung
Mit dem Lateralen Release soll der Erfolg der Hallux valgus Operation schnell und dauerhaft sichergestellt werden; es soll verhindert werden daß sich ein Rezidiv - ein RĂŒckfall - bildet. Meist wird es im Zuge einer Hallux Operation quasi 'nebenbei' miterledigt, da es ein einfacher Schnitt ist. Eine Sehnenverlagerung hingegen ist komplizierter und dauert auch lĂ€nger.

Die Methode des Lateralen Release wird zwar hÀufig angewandt, ist aber nicht unumstritten. Wesentliche Kritikpunkte sind die unbekannten langfristigen Auswirkungen.

Diese können sein:
- Bildung eines Spreizfußes oder VerstĂ€rkung eines bestehenden Spreizfusses durch ungenĂŒgende Querspannung und Einsinken des vorderen Quergewölbes
- Verbreiterung des Vorfußes
- Kippen des großen Zeh's in die andere Richtung, in eine Hallux varus Position
- Notwendigkeit neuerlicher Korrektur-Operationen
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Empfehlungen
Es sind FĂ€lle bekannt, bei denen dem Patienten erst nach der Operation mitgeteilt wurde, daß das Laterale Release durchgefĂŒhrt wurde; das darf nicht sein.

Jede Operation muss Gegenstand einer Àrztlichen Untersuchung und Beratung sein; da das Laterale Release Teil der Operation ist, muss dieser Eingriff dem Patienten erlÀutert werden. Falls diese ErlÀuterung nicht geschieht, sollte der Betroffene seinen Arzt von sich aus darauf ansprechen. Die Beratung sollte auch Alternativen aufzeigen wie die Sehnenverlagerung, die Vorteile und Nachteile aufzeigen und auch die langfristigen Wirkungen erlÀutern.

Es ist dann Sache und Verantwortung des Patienten diesem Eingriff zuzustimmen oder nicht.
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Was kann man tun um den Großzehenspreizer (den Musculus abductor hallucis) zu stĂ€rken
Durch die Einengung der Schuhe kann der Großzehenspreizer seine Aufgabe faktisch nicht ausĂŒben und verkĂŒmmert daher. Barfuß laufen so oft als möglich - in der Wohnung und im Freien - ist sicher hilfreich auch fĂŒr das gesamte Fußgewölbe.

Übungen zur KrĂ€ftigung dieses Muskels sind natĂŒrlich auch sehr hilfreich aber nicht einfach durchzufĂŒhren. Wenn man nachhaltige Erfolge erzielen will, muss man jedoch konsequent und kontinuierlich daran arbeiten. Allerdings sollte man auch bei intensiven Übungen keine Wunder erwarten.

Hier gibt es eine Trainingsanleitung die dazu benutzt werden kann: http://www.hallux-forum.de/viewtopic.php?t=464

Besser ist jedoch, sich von einem Physiotherapeuten entsprechende Übungen zeigen zu lassen und unter seiner (oder ihrer) Anleitung zu lernen. Das ist zwar aufwendig und kostet auch ein paar Euro GebĂŒhren die sich aber auf jeden Fall lohnen (und eventuell bei Überweisung von der Kasse bezahlt werden).

Derartige Übungen können auch vor einer eventuell absehbaren Operation angewandt werden, um diese hinauszuzögern oder unter gĂŒnstigen Bedingungen auch ganz zu vermeiden.
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ErgÀnzende Kommentare

Ich hatte noch Herrn Dr. Janusz Pieczykolan, Köln, um seine medizinischen Kommentare gebeten, die er dankenswerter Weise dem Forum zukommen ließ:
"Das lateral release wird sehr selten (fast nie) als alleinige Procedur durchgefĂŒhrt. Es wird in der Regel mit einer Umstellung des Knochens (Osteotomie) zusammen angewendet und meistens am Anfang der Operation durchgefĂŒhrt, weil erst nach der Verbesserung der Gelenkfehlstellung die Ausmaß der Knochenverschiebung, Drehung etc. beurteilt werden kann. Das laterale release umfasst auch neben Durchtrennung der Adduktorsehne das Einkerben der kleinzehwĂ€rts liegenden Gelenkkapsel des Großzehgrundgelenkes und zwar knapp ĂŒber der oberen Kante des lateralen Sesambeines, entlang des gesamten MFK-I-Köpfchens.

Dadurch erhĂ€lt die Gelenkapsel die Möglichkeit, bei einer anschließenden Raffung (mit einer Naht) der medialen Strukturen, wieder in die ursprĂŒngliche, anatomisch korrekte Position zurĂŒckgebracht zu werden. Man spricht von der "Reposition der Sesambeine oder des Sesambeinkomplexes". Das ist einer der intraoperativen Kriterien, nach welchen der Fußchirurg den etwaigen Erfolg der durchgefĂŒhrten Maßnahmen mit Hilfe der Röntgendurchleuchtung beurteilt. Aus der Sicht des Fußchirurgen ist also das laterale release i.d.R. ein Bestandteil der komplexen Procedur, die dreidimensionale Korrektur der Stellung der Großzehe beim Hallux valgus umfasst. Da aber Knochenumstellungen auch oft zu Entspannung der Weichteilstrukturen fĂŒhren, wird kontrovers diskutiert, ob eine einfache Durchtrennung der Adduktorsehne (sie hat ja danach keine Funktion mehr) in solchen FĂ€llen tatsĂ€chlich notwendig ist. GrundsĂ€tzlich gilt heute alleinige Weichteilkorrektur bei den meisten Hallux valgus - DeformitĂ€ten als ungenĂŒgend.

Die gezeigten Übungen sind sehr gut und können vielen Patienten, vor allem beim Vorliegen einer sog. "Transfermetatarsalgie" helfen. Das Problem, was viele Patienten mit Hallux valgus haben, ist die Tatsache, dass der 1. Strahl ungenĂŒgend belastet wird. Dadurch vestĂ€rkt (verschiebt) sich die Belastung auf die Nachbarstrahlen, vor allem Köpfchen der Mittelfußknochen II und III. Das fĂŒhrt zu Schmerzen durch Überlastung, manchmal sogar GelenkentzĂŒndungen und Gelenkkapselrissen. In einer FrĂŒhstadium der DeformitĂ€t, können mit diesen Übungen, die nun den 1.Mittelfußknochen Richtung Boden (plantarwĂ€rts) bewegen und besser stabilisieren sollen, gute Erfolge und Linderung der Beschwerden erzielt werden. Allerdings sollte man sich davon keine wesentliche Korrektur der Großzehenstellung bei schon vorhandenem Hallux valgus versprechen.
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Auch ein Danke an Petra Wagner, Eystrup, fĂŒr folgende ergĂ€nzenden Kommentare aus Sicht des Physiotherapeuten:

"Man darf die muskulĂ€re Komponente am Fuß nicht ĂŒberbewerten, zumeist ist die Fußfehlform anlagebedingt, auch durch schwaches Bindegewebe und da richtet man mit Übungen nichts Zufriedenstellendes aus. Hinzu kommt, dass 90 % der Patienten diese Übung nicht in ausreichender Dauer und Zeitraum durchfĂŒhren.
Ich bin immer dafĂŒr, dass ein Patient weiß, was mit ihm gemacht wird aber manche Information verursacht unnötig Angst und verunsichert unnötigerweise. Diese Trainingsanleitung sehe ich daher eher kritisch, da das Ergebnis u.a. sehr enttĂ€uschend fĂŒr den Übenden ist.
Andererseits schadet es natĂŒrlich nichts, wenn der behandelnde Arzt merkt, dass er es mit einem informierten Patienten zu tun hat, da diese erfahrungsgemĂ€ĂŸ besser behandelt werden!

Lange Rede, kurzer Sinn: aus meiner Sicht wird die Wirkung des Abductors als zu groß dargestellt, einen 'anstĂ€ndigen' Hallux valgus mit Spreizfuß kann man damit nicht verhindern."

Petra Wagner Krankengymnastikpraxis
Physiotherapie
Am Blanken Moor 20
27324 Eystrup
Tel. (0 42 54) 26 15
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Kati
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Beitrag von Kati » 10.01.2009, 09:51

Boah,Michael
Das ist ja ein genialer Beitrag,den hab ich mir sofort ausgedruckt!
Toll erklÀrt,super illu dazu, DANKE !!!!!!!!

LG, Kati
2008 / 09: Lapidus Arthrodese und Akin Fall 37 & 47
http://www.hallux-forum.de/viewtopic.php?t=1672
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2011:Hammerzeh - OP rechts nach Hohmann
2014:Morton Neurom, Anheb. Mfk II li u KĂŒrzung Zeh II
2016: Anheb./ KĂŒrz. Mfk III nach Weil
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Beitrag von Donna » 10.01.2009, 11:35

Vielen, vielen Dank, Michael,

das ist eine fundierte und sehr anschaulich aufbereitete Antwort auf eine der Kernfragen, die man mit seinem Fußchirurgen auf jeden Fall VOR der OP klĂ€ren sollte.

Die Infos kamen gerade noch rechtzeitig vor meiner OP. Ich finde es immer wieder toll, dass man hier im Forum auf jede Frage eine gute Antwort findet UND hilfsbereite Menschen!

Ich bin immer wieder froh, hier gelandet zu sein,
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Beitrag von Marion Boos » 19.04.2010, 05:47

ich bin beeindruckt von diesem Forum,
ein ganz ganz Lob dafĂŒr,
wurde an der Zeit das ich hier lande
LG Marion Boos, Ausbildungsschule seit Januar 1999 fĂŒr ManikĂŒrestylisten und seit 2007 Ausbildung zur Kosmetische Fußpflege.
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Beitrag von sonja22 » 14.10.2010, 09:46

hey,
aufgrund meine problematik habe ich mich ziemlich genau ĂŒber d. laterale release informiert.

es ist die genannte weichteilop nach mc bride

schaut mal hier:
LINK

oder hier:

http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/voll ... s99-56.pdf

und hier:

http://www.wheelessonline.com/ortho/mod ... lux_valgus

meine info aus eine vorgesprÀch:
es gÀbe KEINE nachteiligen wirkungen durch die verÀnderten zugverhÀltnisse

jedoch kann ich mir dass mit dem spreizfuß logisch vorstellen, rein muskulĂ€r
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Hydra
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Beitrag von Hydra » 14.10.2010, 09:56

Wahnsinn, es gibt immer noch Threads, die ich noch nicht gefunden oder gelesen habe. Super Artikel, gut zu verstehen.

Großes Lob an Michael,

LG Hydra :sportschuh: :sportschuh:
OP am 06.04.2010, linker Fuß
OP am 01.02.2018, rechter Fuß
Fall 73 mit Vorher/Nachher Fotos und OP Bericht http://www.hallux-forum.de/viewtopic.php?t=3560
Lynxxy
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Beitrag von Lynxxy » 02.10.2016, 18:01

Hallo Michael, beim Stöbern bin ich auf deine Thread gelandet.
Das ist eine tolle Zusammenfassung.

Vielen Dank fĂŒr diese ausfĂŒhrliche ErklĂ€rung. :-)

LG Lynxxy
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Michael Starz
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Beitrag von Michael Starz » 02.10.2016, 18:21

Sehr gerne Lynxxy, genau dafĂŒr ist das Forum ja da :-)

Schönen Gruß

Michael
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